Gehen mit Urs und Priska frühstücken, landen in dem Daily den wir aus dem Fenster sehen können. Natürlich ist die Lokalität gut mit Marathonies gefüllt. Alle wollen Ei und Sandwiches, wir haben Glück und finden als wir unser Essen haben einen Tisch für 4. danach gehts zurück zum Hotel, die beiden müssen auschecken, also Verabschieden wir uns in der Lobby und machen uns auf den Weg zum Rockefeller Center.
Blick nach Norden mit Central Park
Cathedral
Blick nach Downtown
Library hat leider zu
Mittag
Einkaufen
Dann Bett
Erspähen den Grund des hammerschlagähnlichen Geräusches – Gullideckel
Ich machen die Augen auf und mir geht durch den Kopf, wo muss man in NYC hin zum Sonnenaufgang?
Brooklyn Bridge!
Geil, steht sowieso auf dem Plan, also los. Bis zum Sonnenaufgang sind es noch 1,5h. Das sollten wir schaffen mit dem Train wie die New Yorker zur Subway sagen.
Starten 10 vor sieben am Hotel Richtung Colambia cycle.
In Further Street gehts auf die Straße. Kurz nach Sonnenaufgang sind wir auf der Brücke. Das Wort des Tages wird CRASS.
Einfach nur beeindruckend! Laufen durch Brooklyn an den umgestalten Peers vorbei. Wenn die Sonne rauskommt ist es angenehm warm, ansonsten für mich Grenzwertig. Habe Angst davor noch krank zu werden und nicht starten zu können.
Nach Brooklyn gehts wieder retour über die Brücke nach Downtoun. Kaufen Pflaster fürs Rennen. Sandwiches in der Wallstreet mit Besuch des Bullen.
Dann gehts mit der Bahn zurück zum Hotel. beim Aussteigen am Columbia Cycle bekomme ich gratis einen riesigen Müllsack für morgen.
Auf dem Weg zum Hotel finden wir einen kleinen Supermarkt für Wasser, Bier,… und kurz vorher einen Spirituosenladen für den Prosecco nach dem Rennen.
Dann heist es früh ins Bett. Insgesamt sind wir heute einen halbmarathon gegangen.
08:00 wachen wir auf, lassen die ersten Eindrücke Revue passieren. 08:45 fahre ich runter in die Lobby um zu checken wie das Programm für heute ist. Nach 5min bin ich endlich unten. Ich treffe Urs und Priska und sie fragen, bist du auch bei der Stadtrundfahrt dabei. Wann gehts los? Um 09:00Uhr.
Ich renne die 8 Stockwerke über die Treppe nach oben. Marion schafft es in 5min inklusive Zähneputzen vom Bett in den Bus!!!!!!
Abendessen beim Italiener
Grant Central
Ground Zero
Blick auf Wallstreet und Freiheitsstatue
High line
Und das alles garniert mit persönlichen Geschichten einer seit 41 Jahren hier lebenden Hamburgerin!!! Dabei Aussagen zum orangen Ungeheure Donald, zur Architektur, zum Sozialstaat NY, zu wirtschaftlichen Situation und eben zu sich😉
Je 1/3 Asiaten, Schwarze, weiße
Race Briefing in der Sony Hall
Von Sa auf Sonntag wird uns wieder eine Stunde geschenkt, noch sind es 5h dann 6h Zeitverschiebung!
Thank you for choosing to fly with British Airways.
Please be advised that your flight may have a delay today due to air traffic control restrictions that have been put in place because of Storm Ciaran across the UK and Europe. …“
Das geht gut los.🙈
13:00 Uhr Check in und Sicherheitskontrolle sind geschafft. Die Verspätung scheint nur gering zu sein. Vom Sturm ist nichts zu merken, hoffentlich bleibt es so.
Der erste Flug war unspektakulär. Relativ ruhig, wenig Turbulenzen. In London regnet es und wir haben die erste Stunde gut gemacht. 16:00 Uhr gelandet, 15:00 gehen die Türen auf.
Das nächste Boarding beginnt 16:25.
15:40 haben wir den Transfer und den Sicherheitscheck in Heathrow geschafft. Pünktlich um 17:05 setzt sich die 777-300 in Bewegung.
21:30 Ortszeit stehen wir in der Schlange bei der Passport Control.
23:10 sind wir endlich dran mit Fingerabdrücken und Fragen beantworten
00:30 können wir mit unserem Gepäck das Flughafengebäude verlassen.
Dann Flytrain, sub, Bus, Sub, zu Fuß zum Hotel.
01:45 Ankunft
02:00 auf dem Zimmer und somit 24h nach dem aufstehen endlich wieder im Bett.
Es regnet nicht und ch habe Zeit. Nach dem mich Marco ordentlich für New York gerichtet hat fahre ich zum Dänholm und hole das Seidenhöschen aus dem Zelt. Im Rucksack sind Wechselklamotten für den Notfall. 16:30 gehts raus. Rund Dänholm.
Nach der ersten Radausfahrt mit Edgar war ich die vergangene Woche total verschnupft. Bis zum Morgen war nicht klar ob ich beim Rügenbrückenlauf an den Start gehen kann.
Ursprünglich war mein Plan bei diesem Lauf ein allout zu laufen mit Carbon Schuhen etc.
Diese blieben im Schrank, es wurde ein Lauf mit weniger Ambitionen, Ziel gesund werden und bleiben.
Es geht weiter. Zunächst ins Bauhaus, schrauben etc kaufen. 12:00 bin ich dann am Boot und fange an zu werkeln. Luken Unterkonstruktion einkleben. Epoxy mit Filler angerührt und los.
Mehr Klemmen hatten keinen Platz.
Mit dem Ziel auch ohne perfektes Deckfinish das anrudern am nächsten Wochenende zu realisieren, sind noch Beschläge anzubauen.