
10:00 Uhr gibts nach den obligatorischen Kaffeekannen das Wettkampffrühstück. Dann checke ich noch einmal die Ausschreibung und meine Startunterlagen. Wo ist die Restub????
Um 11 gehe ich zum Start um mir noch rechtzeitig die Rettungsboje zu organisieren. Auf dem Weg dahin treffe ich Frank. Wir sind 2018 auch zusammen gestartet. Ich freue mich, dass wir uns im Getümmel gefunden haben. Sein Bruder Stefan ist auch mit von der Partie. Matthias mein Dealer hat heute morgen um 7 auch noch einen Platz ergattern können.
10 nach 12 fahren die Busse nach Altefähr. Der Transfer dauert wirklich eine Ewigkeit, kein Fenster ist zu öffnen so werden 30min zur Qual. Pünktlich zum aussteigen kommt Wind mit Regen auf. Im Bus war es heiss nun wird es kalt.
Beim nächsten Mal unbedingt die Startnummer auf Badekappe und Körper schreiben. Hole ich im Bus nach in den ich mir einen Kugelschreiber leihe! (Damit man seinen Beutel wiederfindet)
In der Herde Schutz suchend gehen wir zum Start. Am LKW für die Klamotten angekommen heißt es dann Hose runter, Shirt aus, Melkfett drauf. 12:55 sind wir fertig und stellen uns in die Startertraube.
Ich würde denken dass wir so im Mittelfeld über die Zeitnahmematte gehen. Das Wasser dunkel, Sog der vor mir laufenden Schwimmer ist zu spüren. Ich halte mich links, auf der ausgetonnten Linie. Als ich Brusttief im Wasser stehe setze ich die Brille auf, starte die Uhr und los gehts.
2-3 mal muss ich das Kraueln unterbrechen weil ich auf Schwimmer aufschwimme die Brüsteln. Ab der Hälfte der Strecke gehts besser. Sammle kontinuierlich Schwimmer ein. Fühlt sich gut an. Nach 43min stehe ich in Hüfttiefem Wasser und stoppe die Uhr. 2000m statt 2315m bin ich geschwommen.


Danach umziehen, Erbsensuppe mit Wurst. Ein Bier und dann gönne ich mir eine gratis Massage für meine Waden und Oberschenkel.
Alles in allem ein schönes Event. Nächstes Jahr nach Roth wieder?


































































