Entspannt starten wir in den Tag. Zunächst gehen Nico und ich laufen, dann frühstücken wir in der Sonne in der Plicht. Das Tagesziel ist nicht weit, Freest soll es werden.
Das Ablegemanöver unter Segeln klappt soweit ganz gut, bis wir 1,5 Bootslänfen vom Steg entfernt im Schlamm feststecken. Mit der Maschine aber kein Problem 😉
Nach dem Anlegen begeben wir uns auf die Suche nach einem Restaurant. In der Waterkannt mit Hermann dem Inhaber haben wir Glück. Er unterhält uns gut und Satt werden wir auch. War gut, könnte man wieder machen.
Dafür dass wir so spät ins Bett sind geht’s vergleichsweise zeitig raus. Frühstücken bis 11 Uhr im Bistro des Hafens. Genießen das Flair, wir sind uns einig, ist schon nett hier.
Aber dann keinen los und Kurs Greifswalder Bodden. 2.Reff und kleine Genua irritieren meine Freunde, es soll aber die richtige Entscheidung gewesen sein. 18 kn Wind und die Boddentypische Welle lassen uns den Plan von Rügen Rund begraben.
17:00 Uhr legen wir in Sellin an und „genießen“ das Hafenfest. die Musik wird noch bis 00 Uhr spielen. Machen an Vord eine ausgedehnte Brotzeit, dann flanieren wir durch Sellin nach Baabe und zurück.
Heute wollen wir das erste Mal ablegen. Nico und Maxi sind auf der Autobahn und pilgern von einem Stau in den nächsten. Halb 8 haben die es geschafft und wir sind auch fast fertig mit den Vorbereitungen. Es dauert immer alles länger bzw. es braucht alles seine Zeit. Zwischendurch braucht Erbse eine kleine Auszeit😊
Dann gegen halb Neun legen wir unter Maschine ab. Es soll nicht so weit gehen, Hauptsache schon mal weg😊Gustow wird’s mit kurzem Feindkontakt. Der BGS weist mich auf die defekte Buglaterne hin. Peinlich!!!
23:30 sind wir fest am Liegeplatz, Pasta und Vino Tinto stehen dann auf dem Programm. 02:30 geht’s in die Koje. Erstaunlich dass ich so lange durchgehalten habe😂😂😂
PS. Das Gastgeschenk will auch noch gewürdigt werden!!! Herzlichen Dank.
Wir schlafen schon etwas unruhig und träumen beide bereits von der Arbeit.🙈
08:30 starten wir mit dem packen der restlichen Sachen. Mein Rollkoffer geht fast nicht zu. Ein paar Shirts mehr und der Transport könnte fast scheitern.😉
Scheitern hätte auch fast der Bustransfer mit den vielen Radkoffern.
Stehen ist angesagt 🙈
Zuvor waren wir aber noch einmal entspannt im Patagonia frühstücken. Lassen ein wenig die Gedanken in die nahe und weitere Zukunft schweifen. So im Frühjahr schon mal in der Sonne zu sein ist einfach herrlich. Wir könnten jetzt noch locker eine Woche hier mit arbeiten, Training und genießen verbringen. Das muss auch mit Erbse irgendwie gehen.😊 Die Zeit bis zum auschecken schauen wir auf dem Balkon sitzend die gerade bereitgestellten Bilder vom Race an. Sind ein paar schöne dabei. Gibt’s dann morgen im Race&Travel Recap zu sehen😉
Abreisebild nach unserem Check Out
Das ausfädeln aus dem Bus am Flughafen klappt relativ geschmeidig, ein paar mitreisende fallen natürlich „positiv“ auf😉 Der checkin bei German Wings ist wieder sehr entspannt!!!
Kaufen uns noch ein Paninie und setzen uns auf der Terrasse in den Schatten.
Meine Kleene recherchiert die Ironman Slots, Preisgelder und Renntermine
Nach dem Security Check sitzen wir im noch leeren Wartebereich. Dann kommen 3 Radfahrer und unterhalten sich über Touren und Begleiter. Als ich meine kurze Hose schon mal Prophylaktisch wechseln gehe, sehe ich Hannes vom Plattfuß-Podcast.😊
Als wir unsere Plätze im Flieger eingenommen haben, kommen auch die Räder😊😊😊
Über Menorca geht’s nach…Hamburg Schokie für die Kleene😊
Dann 20:22 nehmen wir die vorletzte Etappe in Angriff. Alles läuft nach Plan😊😊😊
Alles läuft nach Plan, ha ha ha!!! In Neumünster stehen wir nun, wechseln den Zug, nix geht mehr. 21:49 alle wieder raus, eventuell geht’s mit Bussen weiter. Oberleitungsschaden in Kiel. Mal sehen ob Busse kommen oder ob es dann doch noch mit einem Zug nach 22:40 weiter geht 😊
2350 kommt die Durchsage, dass der Zugverkehr eingestellt ist, 23:52 dass der Zug Richtung Kiel bereit steht und fast alle laufen hoch zum Bahnsteig, wir auch, 23:57 rollt der Zug.
00:30 dann die wirklich letzte Etappe mit dem Taxi. Ein Passat will nicht, ein Toyota will unsere Koffer auf den Radkoffer legen, das möchte ich nicht, also wird es ein Benz. Wegen des Mehrgepäcks werden schon mal 6€ plus fällig. Aber los ab nach Hause😉
Am Ende waren es 19,90 fürs Taxi. Ok für das überspringen des Busses.
Der Muskelkater ist zu spüren. Gehen wieder in unserem Lokal frühstücken. Dann noch einmal zur Expo und das Auto abholen.
Wollen heute die Insel erkunden, Cap Formentor und Port de Soller stehen auf dem Plan.
Das gelingt alles. Auch wenn es gerade am Cap sehr eng ist mit den vielen Autos. Ich verlasse es nicht, Marion macht die Bilder…
Dichter als so komme ich nicht ran😉
Auf dem Rückweg gibt’s noch einen Fotostop – die Bucht!
Steigen kurz am Kloster Lluc aus, dieses ist Weltkulturerbe, wir haben aber für einen wirklichen Besuch keine Zeit. Das Motto der Runde ist ja, die Vielfalt der Insel zu erleben.
Nach einem Tankstop oben auf den Pass, kommen wir wenig später am Puig Major vorbei. Die Serpentinen dahoch sehen wir zu erst, dann den Gipfel. Vor einer Woche ging dort hinauf ein Radrennen für 300 People.
18:30 geben wir unser Auto wieder ab, kaufen im Supermarkt noch etwas ein und ich fange an das Rad einzupacken.
Snacken auf dem Balkon und denken schon mit Schrecken an die Kühle Deutschlands.😉
Tagesplanung für morgen machen, Buskarte kaufen und im Flieger einchecken, dann geht’s in die Koje😊
05:50 klingelt der Wecker und holt mich unsanft aus einem unruhigen Schlaf. Mampfe mein Baguette mit Honig. Ohne Kaffee will es nicht so Recht rutschen. Kurz vor 7 sind wir an der Transition Zone 1, platziere meine Flaschen, Radcomputer und pumpe die Reifen auf.
07:10 bin ich wieder raus und stelle mich an eine Reihe von Dixis an.
Dann endlich Neo an und zum Start. Sortiere mich zwischen 35 und 40 Minuten ein, was am Ende bestens passt.
Die Bike Runde war Landschaftlich sehr schön, für mich in den Anstiegen hart, in der Fläche mit Gegenwind lief es gut.
Besonders freut mich der relativ solide Lauf am Ende.😉
Unterwegs war Marion an verschiedenen Stellen für mich als Support, das hat mich natürlich sehr gefreut. Nach dem Schwimmen, vor dem Rad, zur ersten Laufrunde, zur zweiten Laufrunde und zum Zieleinlauf.😊
Nach der ersten LaufrundeDirekt nach dem Rennen😊
Gehen dann gleich los um das Rad aus der Wechselzone abzuholen. Patrik Lange ist auch da😊
Chillen auf dem Balkon. Habe Angst vor der LD in Roth, da bin ich mindestens doppelt so lange unterwegs🙈
Nach dem duschen gehen wir wieder ins Negro und essen heute mal einen Burger (New York). Richtig gut!!!
Um 8 kann ich noch nicht aufstehen, brauche noch eine Stunde mehr. Das war auch gut, da das Wasser immer noch kalt ist. Halb 10 sehe ich einen Mann vor dem Hostel stehen, das könnte der Postbote oder ein Monteur sein. Um 10 teste ich die Wassertemperatur und es wird doch ein guter Start, es ist warm.😊
Er hilft dann noch kurz ein Spielzeug aus der Dachrinne zu angeln
Nach dem Frühstück im Lokal von gestern, horche ich in mich rein, der Hals ist so la la, höre mich verschnupft an und irgendwie fühle mich schlapp. Mal sehen wie es ist, wenn der Kaffee wirkt🙈
13 Uhr wackeln wir los zu Hirzeller um ein Rennrad zu leihen, 65€ ist uns zu stramm für quasi einen halben Tag.
Nebenan gibt’s ein Rad für 40€, das nehmen wir!
Dann kommt der Bike checkin.
Nach dem Bike checking gehen wir essen und dann in die Koje🤷♂️