Um 0700 bin ich munter, stehe auf, mahle Kaffee und setze die Kanne auf die Platte. Als der fertig ist, nehme ich mir En‘s Recherche Ergebnisse vor. Wo ist das Langlaufstation…?


Um halb 10 stehe ich auf den Latten. Da ich die Ski nicht präpariert habe, rutschten die Dinger erst einmal nicht. Und zu allem Überfluss fahren sie auch nicht wie auf Schienen. Die Rille im Ski ist halt auch noch voll mit Wachs. Bin halt ein Profi.

Bei Kilometer 2 werde ich nach der Loipenkarte gefragt, aha brauche ich wohl. Da diese nur im Stadion bargeldlos zu erwerben ist, gehts also retour. Aber zunächst einfach vorbei. Erst auf der Rücktour aus dem Tal kaufe ich den Pass und laufe wieder hoch. Der Streckenposten freut sich. Insgesamt komme ich auf 17,5 km in 1:30h inklusive der steilen Anstiege neben der Sprungschanze. Dort war ich im übrigen fast allein unterwegs. Auf der Stadionrunde wimmelte es vor Athleten aller Könnensstufen.




Kurz nach 11 bin ich wieder im Quartier, Janine war schon etwas unruhig, unter anderem auch wegen des schönen Wetters. Der Frühstückstisch ist schön vorbereitet, ich brauche nur zu duschen um danach die Speicher wieder zu füllen.
Danach habe ich Zeit mich mit dem Gebäude zu beschäftigen.



Die Eventmanagerin übernimmt. Auf gehts hoch auf den Dachstein. 2700m üM. Erst mit dem Auto über die Mautpflichtige Gebirgsstrasse hoch bis zur Talstation der Seilbahn. Aber hier von Talstation zu sprechen ist schon komisch. 15 Kehren mit bis zu 15% Steigung waren zu meistern. Ich bekomme schon richtig Muffensausen vor dem Ötztaler.







Nach Sky walk und der Treppe ins Nichts gehts 6 m unter den Gletscher.






… Rückfahrt und einkaufen im Spar dann Abendessen in der Waldschenke. War mit 4.6 bei Google bewertet, dies können wir nicht teilen. Aber gut.

Zum Abschluss gib’s noch einen Haselnuss Schnaps. Lecker!
