Gegen 0945 fahren wir gen Süden in den Nationalpark Cape of Good Hope. Neben einigen Badebuchten gen Osten, kann man hier auch Wandern und Angeln. Am Kap angekommen „erklimmen“ wir den Leuchtturm und sind, wie jedesmal, entzückt von der Weite die wir erblicken.
Es geht weiter an der Küste entlang. Eine Badepause gibts an der Scarborough Bay. Das Wasser ist sehr sehr kalt. Laut Biene keine 15Grad. Die Bucht ist wunderschön und leer. Unser Aufenthalt hinterlässt seine Spuren. Bine hat am Pöker mächtig Sonnenbrand.
Über Chapens Peak Drive ( wunderschöner Küstenpass) gehts weiter Richtung Kapstadt.
Abstecher nach Constanzia Weingut Constantin Glen besichtigt, mit wunderschönen Blick in das Tal.
Danach gehts in die Stadt mit der Tafel im Nacken. Unseres Unterkunft hat sogar eine Dachterrasse mit Blick auf das eine Weltwunder.
Wir machen uns zu Fuß auf gen Waterfront. Mal sehen, ob das noch so ist wie vor 9 Jahren. Nee hier ist auch einiges passiert. Von Post COVID auch kaum keine Spur. Das pure Stadtleben der Touris naja, auch der gut Gestellten. Und „Mit“ Ralf Schuhmacher haben wir dort einen Wein probiert.
Mit dem Taxi gehts zurück für 5€.